Studioinhaber und Personal Trainer

Sebastian - SKsportsClub

Hi Sebastian, könntest Du dich deinen Besuchern kurz vorstellen!

Ich heiße Sebastian Kleinmann, bin 39 Jahre jung, Inhaber des SKsportsClub und Personal Trainer seit über 9 Jahren. Meine sportliche Leidenschaft gehörte immer dem Fußball bis ich den Kraftsport für mich entdeckte. Ich habe ganz klassisch als Fitnesstrainer in einem Studio angefangen zu arbeiten und während dessen viele weitere Lizenzen erworben. Heute arbeite ich in meinem eigenem PT-Studio mit einem tollen Team und betreue Einzelpersonen und auch Paare sowie Firmen!

Warum bist du Personal Trainer geworden?

Meine Eltern hatten schon ein eigenes Fitnessstudio. Ich bin also mit Fitness aufgewachsen. Zudem ist Sport und Bewegung im Allgemeinen meine absolute Leidenschaft. Was liegt da näher als diese Passion an Menschen weiterzugeben.  

Was ist die wichtigste Voraussetzung für jemanden, der eine Körpertransformation erreichen möchte?

Ganz klar – die eigene Motivation. Der Wunsch einer Veränderung muss von Dir selber kommen, nicht durch den Einfluss anderer. Du musst es wirklich für Dich wollen und nicht für Aussenstehende machen. Wenn das der Fall ist, hast Du die wichtigste Voraussetzung erfüllt.

Wie sah der Weg deiner eigenen Transformation aus?

Ach herrje…!!! Wo fange ich da nur an? Wie ich gesagt habe, war ich schon immer sportlich in meiner Jugend. Mit 4 Jahren habe ich begonnen Fußball zu spielen und dazu kam mit 7 Jahren die Leichtathletik. Bis zu meinem 20. Lebensjahr gab es keine Woche in der ich keinen Sport gemacht habe. Dann wurde mir mein Einstieg ins Arbeitsleben zum Verhängnis. In meiner 8 jährigen Bundeswehrlaufbahn habe ich trotz Sport relativ viel Gewicht zugenommen. Dies konnte ich nicht auf mir sitzen lassen. Das war und ist immer noch meine Motivation! Das Ziel heißt jetzt nur nicht mehr Abnehmen, sondern gesund und beweglich bleiben.

Auf dem Weg zum Ziel gibt es auch immer Stolpersteine. Welches sind die größten Hürden, die dir bei deinen Kunden immer wieder auffallen?

Aufgrund der Tatsache, dass ich viele Geschäftsführer und Firmeninhaber begleite, ist der Alltag ein anderer wie bei einem Arbeitnehmer. Da spreche ich auch aus eigener Erfahrung. Zum Einen viele Geschäftstermine in Restaurants und zum Anderen komplett unregelmäßige Arbeitszeiten. Und ich rede hier nicht von 9 Stunden regelmäßiger Arbeitszeit. Workaholic ist dafür ein guter Ausdruck. Bei diesen Kunden geht es nicht darum, dass ich Ihr Leben auf den Kopfstellen möchte , sondern versuche Ihnen die kleinen Stellschrauben zu verdeutlichen. Mit Zeit und Geduld wird sich dann auch deren Lebenseinstellung etwas ändern und sie kommen mit der Zeit auch an Ihr Ziel.

Wie motivierst du dich? Wie schaffst du es, jeden Tag aufs Neue deine persönliche Bestleistung abzurufen?

Ich würde nicht sagen, dass ich jeden Tag meine persönliche Bestleistung abrufe! Aber ich könnte, wenn ich es müsste! Ich halte es für viel wichtiger jeden Tag weiter am Ball zu bleiben. Sein Ziel immer vor Augen zu haben. Es ist völlig okay zwischenzeitlich einen Schlenker zu gehen, um dann wieder auf der Geraden zu sein und Gas zu geben.